In einer Erklärung teilt die Sicherheitsbehörde mit, dass sie „dieses kriminelle Phänomen mit besonderer Aufmerksamkeit beobachtet“ und „in den letzten Jahren einen leichten Abwärtstrend“ feststellt.
Derselben Quelle zufolge belief sich „die Zahl der registrierten Einbruchsdelikte in Wohnhäuser (mit und ohne gewaltsames Eindringen bzw. Überklettern)“ im Jahr 2024 auf 6.469, im Jahr 2025 auf 6.275 und bis zum 31. Mai dieses Jahres auf 2.344.
In diesem Jahr wurden bereits 54 Verdächtige festgenommen, verglichen mit 129 im Jahr 2024 und 132 im Jahr 2025.
Die GNR gab an, dass die Bezirke mit der höchsten Anzahl an Vorfällen im Jahr 2026 folgende waren: Faro (371), Porto (255), Lissabon (216), Setúbal (205) und Leiria (183).
Zu den Ratschlägen der GNR gehören: „Sicherstellen, dass alle Türen, Fenster, Tore, Garagen und Nebengebäude ordnungsgemäß geschlossen und verriegelt sind, keine offensichtlichen Anzeichen für Abwesenheit hinterlassen (angehäufte Post, vollständig geschlossene Jalousien, ausgeschaltete Außenbeleuchtung) sowie keine detaillierten Informationen über Reisen, Urlaub oder Abwesenheiten in sozialen Netzwerken preisgeben“
sowie: „Bewahren Sie Wertsachen an einem sicheren Ort auf und führen Sie fotografische Aufzeichnungen, notieren Sie Seriennummern und bewahren Sie Rechnungen auf; nutzen Sie Zeitschaltuhren für die Beleuchtung, um Anwesenheit vorzutäuschen“ und „installieren Sie, wann immer möglich, Alarmanlagen und Videoüberwachungssysteme“.









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