Die als „CellTrap“ bezeichnete Technologie kann die Interaktionen einzelner Zellen bis zu 14 Stunden lang verfolgen und hilft Forschern so, die Wirkungsweise von Immuntherapien besser zu verstehen. Wissenschaftler sind der Ansicht, dass das kostengünstige System die Entwicklung gezielterer und wirksamerer Krebsbehandlungen unterstützen könnte.

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Der mikrofluidische Chip enthält 1.024 winzige Kammern, in denen Immun- und Krebszellen zusammengebracht und deren Verhalten auf Einzelzellniveau aufgezeichnet werden. Erste Experimente zeigten, dass mehrere Immunzellen, die eine Krebszelle angreifen, oft stärkere Reaktionen hervorrufen. Die Forscher glauben, dass die Plattform den Vergleich von Behandlungsstrategien beschleunigen und das Verständnis von Immunprozessen über den Bereich der Krebsforschung hinaus erweitern könnte.