Die Vereinbarung sieht vor, dass die Fluggesellschaft vom amerikanischen Investor übernommen wird, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre und der Wettbewerbsbehörden. Sollte die Transaktion abgeschlossen werden, würde dies das Ende der Zeit von easyJetals börsennotiertes Unternehmen nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Londoner Börse bedeuten.
Der Vorstand der Fluggesellschaft hat den Aktionären einstimmig empfohlen, das Angebot anzunehmen, und es als attraktiven Vorschlag bezeichnet, der den langfristigen Wert und die Zukunftsaussichten des Unternehmens widerspiegelt.
Der potenzielle Käufer erklärte, er beabsichtige, weiterhin in den Betrieb von easyJet zu investieren und gleichzeitig die Position der Fluggesellschaft als eine der führenden Billigfluggesellschaften Europas zu erhalten. Das Unternehmen bekundete zudem seine Unterstützung für das bestehende Managementteam und die strategische Ausrichtung der Fluggesellschaft.
easyJet betreibt ein umfangreiches Streckennetz in ganz Europa, darunter zahlreiche Verbindungen zwischen Portugal und Großbritannien sowie anderen wichtigen europäischen Zielen. Die Fluggesellschaft ist nach wie vor eine der größten Fluggesellschaften des Landes und bedient Flughäfen wie Faro, Lissabon, Porto und Funchal.
Der Übernahmevorschlag erfolgt nach mehreren Jahren der Erholung der Luftfahrtbranche im Zuge der Pandemie, wobei die Nachfrage nach Urlaubsreisen trotz höherer Betriebskosten und wirtschaftlicher Unsicherheit weiterhin stark ist.
Die Transaktion bedarf noch der behördlichen Genehmigung, bevor sie abgeschlossen werden kann. Beide Unternehmen gehen davon aus, dass der Prozess mehrere Monate dauern wird
Sollte die Übernahme genehmigt werden, würde dies einen bedeutenden Eigentümerwechsel bei einer der bekanntesten Billigfluggesellschaften Europas bedeuten, wobei für die Passagiere keine unmittelbaren Änderungen bei Flügen, Buchungen oder Treueprogrammen zu erwarten sind.









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