Forscher gaben an, dass der Impfstoff das Risiko, vor dem 30. Lebensjahr an Gebärmutterhalskrebs zu sterben, praktisch auf null gesenkt habe. Wissenschaftler erklärten, die Ergebnisse lieferten den bislang stärksten Beweis dafür, dass der HPV-Impfstoff Leben rette.

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Das Programm wurde 2008 in Großbritannien eingeführt und folgte auf Forschungsergebnisse, die einen Zusammenhang zwischen bestimmten HPV-Infektionen und Gebärmutterhalskrebs herstellten. Schätzungen zufolge konnten in England rund 200 Todesfälle verhindert werden, wobei mit weiteren Verhinderungen zu rechnen ist, wenn die geimpften Generationen älter werden.

Die Forscher drängten darauf, die hohen Impfquoten aufrechtzuerhalten, und erklärten, dass eine breite Akzeptanz der Impfung die Fallzahlen und Todesfälle weiter senken könnte, da die jüngeren, geimpften Generationen in den kommenden Jahren das Erwachsenenalter erreichen werden.