Seit ihrem Start im Jahr 2019 hat die Initiative mit 400 Unternehmen in 40 Städten zusammengearbeitet, mehr als 1.000 Menschen geholfen und rund 160.000 Übernachtungen bereitgestellt. Die Organisatoren hoffen, das Modell europaweit auszuweiten, da der Bedarf an Notunterkünften weiterhin besteht.
Bildnachweis: Unsplash; Autor: JOHN TOWNER; Die Initiative nutzt Büroräume, die sonst nachts leer stünden, und bietet den Gästen Zugang zu grundlegenden Einrichtungen wie Küchen, Duschen und Betten.
Die in Nantes gegründete gemeinnützige Organisation ist mittlerweile auch in Lissabon, Barcelona und Brüssel tätig. Befürworter sagen, das Modell gehe das Problem der Obdachlosigkeit an und nutze gleichzeitig ungenutzte Büroflächen nach der Umstellung auf hybrides Arbeiten besser aus.









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