Die von Frankreich, Mexiko und Uruguay unterstützte Initiative konzentriert sich auf den Schutz von Kindern und fordert klarere Definitionen für stark verarbeitete Lebensmittel. Befürworter argumentieren, dass die zunehmenden Belege für Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit hohem Konsum strengere staatliche Maßnahmen rechtfertigen.
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Brasilien hat bereits Beschränkungen für ultra-verarbeitete Lebensmittel eingeführt und deren Anteil in Schulmahlzeiten landesweit auf maximal 10 Prozent begrenzt. In Rio de Janeiro und im Bundesstaat Ceará wurden solche Lebensmittel gänzlich aus den Schulmenüs verbannt. Kritiker argumentieren, dass die Klassifizierung von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln zu weit gefasst sein kann, während Befürworter sagen, dass eine Regulierung dazu beitragen könnte, die langfristigen Ergebnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu verbessern.
„In den kommenden Jahren müssen wir den Anteil noch weiter senken, bis wir bei null angelangt sind“, sagte Gesundheitsminister Alexandre Padilha gegenüber der brasilianischen Zeitung Estadão.








