In einer Erklärung an die Nachrichtenagentur Lusa erklärte das Unternehmen, dass die Investition „schrittweise eine Verringerung der Abhängigkeit vom Stromnetz, der Kosten und der Umweltbelastung“ ermöglichen werde.
Zur Umsetzung der 15 Photovoltaik-Anlagen, die für den Eigenverbrauch bestimmt sind, hat AgdA am 3. Juni eine öffentliche Ausschreibung für die Planung und den Bau dieser Infrastrukturen veröffentlicht, „mit einem Grundpreis von etwa 1,76 Millionen Euro“ und einer Ausführungsfrist von 40 Monaten.
Die neuen Anlagen werden in den Wasseraufbereitungsanlagen (WTPs) von Alvito und Roxo (Gemeinde Aljustrel), in den Kläranlagen (WWTPs) von Almodôvar, Beja, Serpa, Vidigueira und Vila Nova de Milfontes sowie an den Pumpstationen von Corte Vicente Anes (Aljustrel), Cerro Ruivo (Castro Verde) und Fonte da Telha (Moura), alle im Bezirk Beja.
Anlagen sind zudem für die Kläranlagen von Montemor-o-Novo im Bezirk Évora, Grândola und Alcácer do Sal im Bezirk Setúbal sowie für die Pumpstationen Ameira 1 und 2, beide in der Gemeinde Alcácer do Sal, geplant.
Nach Angaben des Unternehmens könnten „etwa 80 % der Energie“, die jährlich von den neuen Eigenverbrauchsanlagen erzeugt wird, „intern in den Infrastrukturen für die Wasserversorgung und Abwasserbehandlung genutzt werden“.
AgdA betonte zudem, dass es weiterhin „in die Erzeugung sauberer Energie“ investiere, was sich nahtlos in seine Energieeffizienz- und Dekarbonisierungspläne einfüge, in denen „die Steigerung der Erzeugung erneuerbarer Energien einen der Hauptfaktoren für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen darstellt“.
Das Ziel sei es, „bis 2030 Energieautarkie zu erreichen und sicherzustellen, dass die für den Betrieb verbrauchte Energie vollständig aus erneuerbaren Quellen stammt“, heißt es in der Erklärung.








Follow us on social media