Es war ein beeindruckendes Bild. Aber es war nur die Hälfte der Geschichte.

Die andere Hälfte - der Sand, die Hitze, die 270 Kilometer, die Ziellinie - ist jetzt da.

Die Fotos vom Rennen selbst zeigen, was Worte nur annähernd wiedergeben können: zwei Menschen, Vater und Tochter, irgendwo tief in der Sahara, die etwas tun, was die meisten Menschen niemals auch nur einmal versuchen würden. Für Joe war es sein vierter Marathon des Sables. Für Maia war es der erste. Sie kamen Seite an Seite ins Ziel und belegten den 195. Platz von 1.435 Teilnehmern. Maia war die schnellste britische Frau im Rennen und Joe der zweitschnellste britische Finisher in der Kategorie der über 50-Jährigen.


Die Bilder fangen Momente aus der gesamten Woche ein - den brutalen Long Day, die Dünen, die ruhigen Kilometer, auf denen nichts gesagt werden musste. Sie sind auf ihre eigene Weise die Teile der Geschichte, die nicht geschrieben werden konnten.

Joe und Maia absolvierten das Rennen zur Unterstützung der Medizinischen Hilfe für Palästinenser und sammelten mehr als 35.000 Pfund für die Organisation. Spenden werden weiterhin unter www.justgiving.com/page/mountainduoformap entgegengenommen.