Mehr als 900 Wildpferde wurden inzwischen im Rahmen von Erhaltungsprogrammen in den chinesischen Steppen wieder angesiedelt. Dieser Meilenstein fällt mit dem Jahr des Pferdes 2026 zusammen, das die Aufmerksamkeit auf die Bemühungen zum Schutz der Wildtiere und der biologischen Vielfalt in ganz Asien lenkt.

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Die Schutzprogramme zielen darauf ab, die Art wieder anzusiedeln, nachdem sie im 20. Jahrhundert in China aus der Wildnis verschwunden war. Das Przewalski-Pferd, das als die letzte echte Wildpferdart der Welt gilt, war einst aufgrund von Jagd und Lebensraumverlust vom Aussterben bedroht. Erhaltungsprogramme, die die Zucht in Gefangenschaft, die Wiederherstellung von Lebensräumen und die Auswilderung umfassen, haben dazu beigetragen, die Populationen in Teilen Chinas und der Mongolei wieder aufzubauen.