Erste Beobachtungen zeigen vielversprechende Anzeichen für eine ökologische Erholung nach dem Verbot, einschließlich einer Zunahme der Fischbiomasse und der Artenvielfalt. Das Fischereiverbot ist Teil der umfassenderen Naturschutzstrategie Chinas, die darauf abzielt, die langfristige ökologische Verschlechterung umzukehren.

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Über das Fischereiverbot hinausgehende Erhaltungsmaßnahmen wie die Verringerung des Schiffsverkehrs und die Wiederherstellung von Uferpuffern trugen ebenfalls zur Reaktion des Ökosystems bei. Die Population des Jangtse-Schweinswals, des einzigen im Fluss lebenden Süßwassersäugetiers, hat sich verbessert und ist zwischen 2017 und 2022 um etwa ein Drittel gestiegen. Die langfristige Nachhaltigkeit der Erholung erfordert eine kontinuierliche Bewirtschaftung und fortgesetzten ökologischen Schutz.