Jetzt verstehe ich, warum Ruanda das "Land der tausend Hügel" genannt wird, was schade ist, da ich mein ganzes Training auf Meereshöhe absolviert habe. Die Temperatur lag auch weit über dem Durchschnitt, was eine weitere Dimension darstellt.
Wie auch immer, irgendwie habe ich es geschafft, mit Maia mitzuhalten, die es absolut geschafft hat und... den ersten Platz belegt hat! Sie gewann die Gesamtstrecke über 110 km und die separate 50-km-Etappe am Sonntag. Ich wurde Fünfter in der Männerkategorie und Zweiter, wenn man die Einheimischen ausklammert. Beim 110-km-Gesamtrennen gingen 40 Teilnehmer an den Start, und weitere 20 oder so kamen nur für die 50-km-Etappe am Sonntag dazu.
Credits: Bild zur Verfügung gestellt; Autor: CHILLS;
Ich hatte das große Privileg, mit Maia zu laufen, und liebe die Menschen in Ruanda über alles. Die Kinder aus den Dörfern waren erstaunlich, und wir hatten buchstäblich 7-Jährige, die uns 5 km lang folgten und in Gleitern liefen!
Die Spendensammlung hat 19.000 Pfund erreicht, das Ziel sind 20.000 Pfund, also fast geschafft!
Jetzt geht es zurück zum Training für den großen Lauf im April!







