Laut einer Erklärung der EMGFA waren am Sonntag 1.090 Soldaten mit der direkten Unterstützung der Bevölkerung beschäftigt, eine Zahl, die weder das "Personal in Alarmbereitschaft noch die Soldaten, die an der Vorbereitung und logistischen Unterstützung der beteiligten Module beteiligt sind", einschließt.

Die letzte von den Streitkräften vorgelegte Zahl bezog sich auf 240 Soldaten vor Ort. Am Sonntag kündigte Premierminister Luís Montenegro an, dass in den kommenden Tagen 2.000 bis 3.000 Soldaten an den Operationen beteiligt sein werden.

Was die landgestützten Ressourcen betrifft, so verfügen die Streitkräfte über 211 Fahrzeuge und 23 technische Geräte im Einsatz.

Es wurden 12 Generatoren für die Stromversorgung und die Verstärkung bzw. Verfügbarkeit der Notfallkommunikation durch 12 Starlink-Geräte (Satellit) zur Verfügung gestellt, und es sind 20 Teams für die Reinigung und das Fällen von Bäumen im Einsatz, von denen 12 mit Kettensägen ausgestattet sind.

Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte (EMGFA) sind noch 12 Straßenräum- und Reinigungsarbeiten im Gange, und zwei amphibische Teams befinden sich in Coimbra und Tancos.

Insgesamt werden 150 Personen mit Unterkünften und Lebensmitteln unterstützt, und es wurden 80 Schlafsäcke zur Verfügung gestellt. Laut der Erklärung verfügen die Streitkräfte außerdem über 1860 Betten in 15 Militäreinheiten und stellen täglich 1562 Mahlzeiten in verschiedenen Einheiten bereit.