Nach Angaben des Statistischen Dienstes der Europäischen Union(EU) stieg die Lohn- und Gehaltskomponente zwischen Juli und September in der Eurozone um 3,0% und in den 27 Mitgliedstaaten insgesamt um 3,5%.
Bei den Lohnnebenkosten betrug der jährliche Anstieg 4,0% in der Eurozone und 4,2% in der EU. In den Mitgliedstaaten waren die Arbeitskosten pro Stunde im dritten Quartal unterschiedlich hoch: Sie reichten von einem Anstieg um 12,4 % in Bulgarien bis zu einem Rückgang um 1,4 % in Malta, dem einzigen Land, in dem der Indikator rückläufig war.
In Portugal stieg der Indikator um 4,7%, ein Rückgang gegenüber 8,7% im gleichen Quartal 2024 und 5,5% im Zeitraum zwischen April und Juni dieses Jahres.






